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Seitenpfad in neuem Layout

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Geschrieben von: Administrator Freitag, den 04. September 2015 um 11:29 Uhr

Wir haben Seitenpfad eine neue Gestaltung gegeben. Während einer kurzen Übergangszeit bleiben beide Gestaltungen parallel bestehen.  Danach wird die vorliegende alte Seite nicht mehr zugänglich sein.

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Kuckuckslichtnelken in den Jeetzel-Wiesen bei Seerau (Ldkrs. Lüchow-Dannenberg)

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 09. Juli 2014 um 10:50 Uhr Geschrieben von: Seitenpfad Mittwoch, den 09. Juli 2014 um 10:25 Uhr

Kuckuckslichtnelken

 

 

Die Kuckucks-Lichtnelke wächst bevorzugt auf feuchten, mäßig fetten Wiesen, Mooren und Sümpfen. Ihren Namen erhielt sie, weil ihre Blütezeit von Mai-Juni mit dem Ruf des Kuckucks zusammenfällt.

 

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Feldlilienpfad bei Govelin

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 16. Januar 2014 um 17:31 Uhr Geschrieben von: Seitenpfad Donnerstag, den 16. Januar 2014 um 16:01 Uhr

Feldlilien bei Govelin"Es gibt sie noch, die biblischen "Lilien auf dem Felde", auch bei uns in Norddeutschland. Es gibt noch blühende Wegraine und viele Ackerunkräuter, bunte und unscheinbare. Es gibt noch die seltene Heidelerche und den scheuen Ortolan – an Orten wie in Govelin ist er für den, der seinen Gesang kennt, weithin zu hören. Hier, auf kargen steinigen Äckern, in Hecken und lichten Waldrändern hat sich dank schonender Wirtschaftsweise der Bauern und ihrer frühzeitigen freiwilligen Mitarbeit eine Kulturlandschaft erhalten, die für den Spaziergänger eine tiefe Erholung und für den Fachmann und die Fachfrau eine Schatzkammer voller Seltenheiten ist."
(Zitiert nach der Schautafel am Eingang zum Feld-Lilienpfad Govelin)

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Weitere Fotoeindrücke aus Hitzacker und Umgebung

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 15. März 2013 um 18:58 Uhr Geschrieben von: Seitenpfad Freitag, den 15. März 2013 um 08:40 Uhr

Widerstands-X bei der Kiche in Hitzacker

Das kleine wendländische Städtchen Hitzacker an der Elbe ist ein beliebtes Ausflugsziel. Malerisch verträumt lädt es zur Entspannung und Erholung ein. Mit dem Fahrrad kann man vom Elbdeich aus die abwechslungsreiche Landschaft der dortigen Elbtalaue sehr gut überblicken. Auch die Jeetzelniederung bietet sich zur Erkundung per Fahrrad an. Zu Fuss lohnt sich ein Aufstieg zum Weinberg, welcher seinen Namen den Rebstöcken am südöstlichen Hang verdankt. Von dort aus kann man weite Ausblicke über die Elbe genießen.

Die meisten Menschen besuchen Hitzacker in der Regel im November. Dann gilt im Wendland die sogenannte fünfte Jahreszeit, auch die grüne genannt, weil wegen des Castortransportes ins oberirdische atomare Zwischenlager Gorleben tausende von Polizisten das Wendland „bevölkern“. Der dortige Salzstock, welcher für die Endlagerung von hochradioaktivem Atommüll erkundet wird (Foto: Erkundungsbergwerk) , gilt laut vielen Gutachten als hierfür völlig ungeeignet. Auch in dem kleinen Städtchen Hitzacker versammeln sich dann in Camps hunderte von AtomkraftgegnerInnen, um gegen den Transport zu demonstrieren oder diesen durch Blockaden der Schienenstrecke zumindest zeitweise aufzuhalten.

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Herbstimpressionen bei Hitzacker

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 26. Februar 2013 um 11:02 Uhr Geschrieben von: Seitenpfad Dienstag, den 26. Februar 2013 um 10:43 Uhr

Der kleine Kurort Hitzacker ist ein beliebtes Ausflugsziel, da er reichlich Gelegenheiten für interessante Erkundungen  bietet: Da ist der historische Ortskern mit seinen alten Häusern, umflossen von der Jeetzel und begrenzt durch die Elbe. Das Museum im alten Zollhaus und das Archäologische Zentrum ermöglichen eine Zeitreise in die nähere und fernere Vergangenheit dieses geschichtsträchtigen Ortes.

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